webZunder

Der ein oder andere wird sich sicher schon gefragt haben, wann denn endlich das Startup vorgestellt wird, in dem ich bis April diesen Jahres involviert war. Heute ist es endlich soweit: webZunder stellt sich euch vor.

Besser gesagt Dirk, einer der Gründer, stellt euch heute das Social Media Dashboard für KMUs vor.

Kannst du dich, für die Menschen, die euch noch nicht kennen, vorstellen?

Dirk Spannaus - einer der Gründer von webZunder

Dirk Spannaus – einer der Gründer von webZunder

Mein Name ist Dirk Spannaus und zusammen mit Stefan Machleidt habe ich webZunder gegründet. Wir sind 2012 als Ausgründung der TU München gestartet. Stefan wohnt in München und war vorher als Student auch schon selbständig aktiv. Ich wohne in Dresden und habe zuvor in verschiedenen Bereichen bei IBM Deutschland gearbeitet. Mittlerweile befindet sich unser Firmensitz im Ammonhof in Dresden.

Was genau ist bzw. macht webZunder ?

Mit webZunder wollen wir kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ein passendes Werkzeug für die Nutzung von Social Media bereitstellen. Zusammen mit Partnern machen wir sie fit für die Kommunikation mit Kunden und Partnern. Auch wenn bislang eher die großen Marken das Thema beherrschen – aus unserer Sicht passt Social Media noch viel natürlicher zu eher kleineren Unternehmen.

Klar gibt es eine große Auswahl an Social Media Marketing-Lösungen. Die meisten davon sind aber Spezialanwendungen für Experten. Oder sie decken nur eine ganz spezielle Funktion ab. Unser Anspruch ist es, die wichtigsten Aufgaben des Alltags abzudecken. Deswegen gibt es bei uns z.B. eine Monitoring Funktion für Wettbewerber und Unterstützung bei der Vernetzung mit Geschäftspartnern. Ausgefeilte und tiefgreifende Analysen fehlen hingegen – für die Auswertung bleibt im Alltag eh kaum Zeit.

Außerdem wollen Unternehmer mit Marketing Ihr Geschäft vorantreiben. Social Media also als Hilfsmittel – nicht zum Selbstzweck. Dabei unterstützt webZunder.

Was war eure Motivation zu gründen?

Wir haben webZunder gegründet, damit Innovationen im Web-Umfeld nicht nur großen Unternehmen und Spezialisten vorbehalten bleiben. Stefan weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist individuelle Lösungen im Bereich von KMU umzusetzen. Die Budgets lassen nur wenig Raum für Innovation. Ich hingegen habe viele Jahre an innovativen Projekten für große Unternehmen gearbeitet und fand es auf Dauer schade, dass Innovation fast ausschließlich da stattfinden und es meist ewig dauert, bis jeder sie nutzen kann. Das wollen wir ändern!

Was hat euch bisher am meisten beeindruckt im Bezug auf eure Gründung?

Die immerwährende Veränderung. Es ist erschreckend und reizvoll zugleich, wie flexibel wir immer wieder auf neue Entwicklungen und Situationen reagieren müssen. Wir haben nicht nur die Freiheit zu entscheiden – wir müssen sogar. Bislang haben wir das wahrscheinlich ganz gut gemeistert. Das Kernteam ist immer noch an Bord. Klar gab es Situation, da hätten wir das Handtuch werfen können. Aber wir haben viel Motivation und Spaß das Thema mit voller Begeisterung weiter zu entwickeln.

Wie geht’s weiter mit webZunder?

Seit Oktober haben wir einen dritten Gesellschafter dabei. Das ist toll, weil wir mit seiner Unterstützung webZunder deutlich schneller weiterentwickeln können. Unsere Kunden können sich darauf freuen, das unser Tool noch einfacher zu bedienen sein wird. Außerdem werden wir weitere soziale Netzwerke unterstützen. Insgesamt wird webZunder dann noch besser als heute den Unternehmeralltag unterstützen.

Was ist euer ultimativer Tipp für diejenigen die selber über’s Gründen nachdenken?

Nicht verzagen. Es wird immer jemanden geben der Euch sagt, dass irgendetwas noch viel besser geht. Die Kunst beim Gründen ist aber nicht alles perfekt zu machen. Es geht darum alle Aufgaben so zu balancieren, dass ein stimmiges Gesamtwerk entsteht. Perfektionismus kann sonst dazu führen, dass nie etwas fertig wird.

Und wenn wir noch einen zweiten Tipp geben dürfen: Macht nur das worauf Ihr wirklich richtig Lust habt. Nur so übersteht man auch schwierige Phasen, die jeder Gründer durchmachen wird.

Danke für deine Antworten.

Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, wie es bei webZunder weiter geht, dann solltet ihr die Facebook Seite im Auge behalten.

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One thought on “webZunder”

  1. Dirk Spannaus says:

    Übrigens – Startups können sich jetzt bei uns melden um die webZunder Starter Edition ein Jahr kostenfrei zu nutzen. Wir wissen ja selbst wie wichtig Social Media – nicht nur fürs Marketing – ist … und wie knapp das Budget 😉

    Einfach kurz über das Formular bei uns melden: wbz.me/startupfree

    Grüße
    Dirk

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