Brauchen Startups ein CRM?

Das Kapital eines Startups? Die Idee. Doch wer zahlt am Ende die Rechnung? Der Kunde.

Schon sind wir beim heutigen Thema. Jeder Kontakt zu potenziellen Kunden muss akribisch dokumentiert und zentral abgelegt werden. Die gesamte Korrespondenz mit Interessenten (Leads) sollte möglichst in einer einfachen Software abgelegt werden, damit alle Mitarbeiter, die Kundenkontakte pflegen, darauf Zugriff haben. Darüber hinaus ist es wichtig Interessenten und Kunden in bestimmten Zyklen wieder zu kontaktieren, weitere Informationen zu sammeln und ggf. Umsatz daraus zu schlagen. Kurz gesagt: Eine nachhaltige Kundenbeziehung aufbauen.

Gerade in Gründungszeiten darf man sich nicht mit ineffizienten Prozessen und Verwaltungsarbeit belasten. Die Energie der Gründer muss komplett für das Business Development verwendet werden.

crm-beziehung

Vor allem wenn mehrere Mitarbeiter Kundenkontakt haben, kann ein CRM für den nötigen Überblick sorgen.

Der Vorteil eines Startups ist, dass Prozesse und Software komplett neugestaltet werden können und keine konservativen Strukturen abgelöst werden müssen. So kann sich das Unternehmen komplett auf Kundenzentrierung und somit guten Kundenservice einfahren. Damit steht und fällt der grundlegende Erfolg eines Unternehmens. Diese Chance sollte in jedem Fall genutzt werden!

Ein Beispiel: Ein Interessent ruft an oder füllt das Kontaktformular aus. Diese Informationen sind für zukünftige Verkaufsgespräche extrem wertvoll. Wenn diese Informationen nicht abgelegt werden geht der „rote Verkaufsfaden“ verloren. Daten von potenziellen Kunden sollten nicht auf Post-It’s am Bildschirm landen. Stellen wir uns kurz vor, dass Informationen von der Website direkt im CRM landen und dann automatisch an den richtigen Mitarbeiter zugewiesen werden. Genial, oder? Solche Herausforderungen lösen wir täglich bei hanseflow mit SugarCRM.

Wenn sich erst einmal eine Datenbasis von (potenziellen) Kunden mit den zugehörigen Informationen angesammelt hat, dann kann man einfach einen Newsletter oder eine Telefonkampagne starten – nur ein paar Klicks entfernt.

Zusammengefasst kann man sagen, dass ein CRM nicht nur die Ordnung im Unternehmen verbessert, sondern auch die Chance auf Conversions immens verstärkt.

Über den Autor:

philip-czupras-foto-256x256Philip Czupras ist Geschäftsführer der Social-CRM Agentur hanseflow und spezialisiert auf CRM- & Prozess-Beratung. Mit seinem Team entwickelt er individuelle CRM-Systeme (SugarCRM), nachhaltige Social-Media Strategien und digitale Geschäftsprozesse. hanseflows Mission ist es, CRM und Social-Media für erfolgreiche Kundenbeziehungen zusammenzubringen.

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